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Schönes Gedicht

Nacht bricht an

von Anegret Kronenberg



Unhörbar gleitet der laue Sommerabend

in die Dunkelheit der anbrechenden Nacht.

Eine dünne Wolkendecke hüllt

Mond und Sterne ein.

Es ist so still, dass nicht einmal

ein Lüftchen die Blätter zu streicheln wagt.

Lautlos legt sich der Atem Gottes

über die ruhende Erde




20.5.07 02:44
 


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